Coronavirus

Fragen & Antworten zum Coronavirus und Ihrem Urlaub

--> Kundenservice Update: Bitte gedulden Sie sich, bis wir Sie kontaktieren <-- März 2020

! Achtung: Angesichts der aktuellen Situation haben wir uns mit sofortiger Wirkung dazu entschlossen, alle Reservierungen mit Anreise bis zum 06. April 2020 abzusagen. Wir kontaktieren alle Kunden, die davon betroffen sind, schnellstmöglich! 

Die Entwicklungen rund um das neuartige Coronavirus (COVID-19) werden bei Vacansoleil aktuell sehr aufmerksam verfolgt. Derzeit erhalten wir verständlicherweise in diesem Zusammenhang eine kaum zu bewältigende Anzahl an Fragen zu den Auswirkungen auf bereits gebuchte Reisen.

Die Gesundheit unserer Gäste steht für uns als Reiseveranstalter an oberster Stelle und wir haben vollstes Verständnis für Ihre Bedenken. Um diesen umfassend zu begegnen, haben wir nachfolgend Antworten auf häufig gestellte Fragen für Sie zusammengestellt.

Derzeit kontaktieren wir alle Kunden, die in den kommenden 4 Wochen in ein Gebiet mit aktuell bestehender Reisewarnung anreisen würden. Wir setzen uns automatisch zeitnah mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie über alle weiteren Schritte. Bitte gedulden Sie sich bis dahin, wir gehen dazu in chronologischer Reihenfolge dem Anreisedatum nach vor. Angesichts der weltweit angespannten Lage hoffen wir auf Ihr Verständnis, dass es hierbei derzeit zu erheblichen Verzögerungen kommen kann. Die Informationen auf dieser Webseite werden regelmäßig aktualisiert.

Damit wir weiterhin professionell und mit der gewohnten Servicequalität auf Ihre Anfragen reagieren können, möchten wir Sie an dieser Stelle außerdem bitten von telefonischen Anfragen soweit wie möglich abzusehen. Prüfen Sie bitte zunächst auch unbedingt, ob Ihnen die nachfolgenden Fragen & Antworten bereits bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Die Informationen auf dieser Webseite werden regelmäßig aktualisiert. Das letzte Update ist vom 2. April.

Wo finde ich die neusten Informationen zum Coronavirus?

Auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie die aktuellsten Informationen rund um das neue Coronavirus (COVID-19).

Gibt es eine Reisewarnung für mein Urlaubsziel?

Österreich:
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Österreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Es wurden Ausgangssperren verhängt. Das Verlassen der Wohnung ist nur noch für unaufschiebbare Berufsarbeit, dringend notwendige Besorgungen (Lebensmittel) und Hilfe für anderen Menschen gestattet. Die Polizei kontrolliert an Spiel- und Sportplätzen sowie im öffentlichen Raum und fordert Gruppen über fünf Personen auf, sich zu trennen. Restaurants, Kaffeehäuser, Bars und Lokale sollen vollständig geschlossen bleiben. Drogerien, Supermärkte, Apotheken, Banken, Post, Tankstellen und Geschäfte für Tierfutter bleiben geöffnet. Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Bußgelder.

Die Einreise aus Italien wird nur noch gestattet, wenn ein ärztliches Gesundheitszeugnis mit molekularbiologischem Test, das nicht älter als vier Tage ist vorgelegt werden kann, die Durchreise aus Italien ist nur noch möglich, wenn kein Zwischenstopp in Österreich eingelegt wird. Die italienisch-österreichische Grenze ist für Personen- und Warenverkehr hierzu weiterhin geöffnet. Der Zugverkehr von Italien nach Österreich wurde am Nachmittag des 10. März 2020 allerdings vorübergehend ausgesetzt.

Die Vorschriften bei der Einreise aus Italien werden mit Ablauf des 16. März 2020 auch auf die Einreise aus der Schweiz und Liechtenstein zur Anwendung gebracht.

Ab 16. März 2020, 24:00, wird der Flug- und Zugsverkehr in die Schweiz, Liechtenstein, nach Spanien und Frankreich eingestellt. 
Ab 17. März 2020, 24:00 Uhr, besteht in Österreich keine Landeerlaubnis mehr für Flüge aus Großbritannien, den Niederlanden, Russland und der Ukraine.

Einreisekontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze finden seit dem 16. März 2020 wieder statt. Grenzüberschreitender Warenverkehr sowie Berufspendlerverkehr (Nachweis ist mitzuführen) bleiben gewährleistet. Reisende ohne triftigen Reisegrund dürfen an der obigen Grenze nicht mehr ein- und ausreisen. Dies gilt auch für Reisende mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten.

Das Robert Koch-Institut hat das Bundesland Tirol zum Risikogebiet erklärt. Österreich hat für das Bundesland Tirol eine Ausgangssperre verhängt sowie Quarantäneanordnung für Galtür, Ischgl, See und Kappl im Paznauntal und für St. Anton am Arlberg in Tirol sowie für Heiligenblut in Kärnten getroffen.

•    Von nicht erforderlichen Reisen in das Bundesland Tirol wird abgeraten

Kroatien:
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat Kroatien zur Verhängung von Quarantänemaßnahmen und Einreisesperren veranlasst.Ausländer, die aus Hochinfektionsgebieten einreisen, darunter der Landkreise Heinsberg in Nordrhein-Westfalen, unterliegen einer 14-tägigen Krankenhausquarantäne. Reisende aus dem Rest Deutschlands müssen sich nach Eintreffen in Kroatien in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Ausländischen Reisenden, denen keine häusliche Quarantänemöglichkeit zur Verfügung steht, wird die Einreise nach Kroatien verweigert.

Tschechische Republik
Die Tschechische Republik hat am 12. März. aufgrund der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 für zunächst 30 Tage den Ausnahmezustand verhängt mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie der Schließung aller öffentlicher Einrichtungen, Geschäften, außer u.a. für Lebensmittelläden, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Elektrogeschäfte, Restaurants und Gaststätten sowie des Verbots von Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen. Der öffentliche Verkehr wird eingeschränkt. Ab dem 16. März 2020 gilt ein generelles Einreiseverbot aus allen Ländern. Tschechische Staatsangehörige und Ausländer mit Aufenthaltstitel in Tschechien sind ausgenommen, werden aber einer Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen unterzogen und müssen für 14 Tage in Quarantäne. Wenn Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis aus Tschechien in Risikogebiete ausreisen, dürfen sie von dort für die Dauer des Notstands nicht erneut einreisen.

Dänemark:
Dänemark schließt ab Samstag, den 14. März 2020, 12 Uhr seine Grenzen und verhängt einen EINREISESTOPP. Dies gilt für alle Einreisen nach Dänemark, für die keine wichtigen Gründe vorliegen. Diese Maßnahmen gelten vorerst bis zum 13. April 2020. Ausreisen sind laut Informationen der dänischen Behörden weiterhin möglich.

Frankreich:
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Frankreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Absperrungen. Besonders betroffen ist die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes). Die Französische Regierung hat darüber hinaus für einige Departements besondere Einstufungen vorgenommen, derzeit Aude, Calvados, Haute-Savoie, Haut-Rhin, Oise, Morbihan, Corse du Sud, Hérault. Zusätzlich sollen Bewegungen im Land auf das Notwendige beschränkt werden. Französische Schulen und Universitäten sind geschlossen, Schüler- und Klassenreisen aus und nach Frankreich finden derzeit nicht mehr statt.

Italien
Aufgrund der aktuellen Krankheitswelle mit dem COVID-19 gilt eine Notfallverordnung. Italienische Flughäfen sind bis auf weiteres für Direktflüge von und nach China gesperrt. An Flughäfen und Häfen, aber auch im Überlandverkehr in Regionen mit festgestellten Infektionsfällen werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe sind weiterhin in Betrieb, Zugverbindungen nach Österreich wurden allerdings eingestellt; der Transit durch Österreich ist per PKW und Bus zur Zeit nur ohne Zwischenstopp möglich. Aufgrund der geringeren Nachfrage werden derzeit viele Flüge storniert. Grenzschließungen sind nicht beabsichtigt. In ganz Italien sollen nicht notwendige Fortbewegungen vermieden werden, mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontrollen ist landesweit zu rechnen. Schulen, Kindergärten und Universitäten in ganz Italien bleiben zunächst bis zum 3. April 2020 geschlossen. Kongresse und Tagungen sind ausgesetzt, ebenso kulturelle und soziale Veranstaltungen an öffentlichen oder privaten Orten. Sportveranstaltungen sind ausgesetzt, viele Bars und Restaurants schließen. Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, Apotheken, Banken, Post und Behörden sind geöffnet; der Öffentliche  Personenverkehr bleibt aufrechterhalten.

Polen:
Polen hat zur Eindämmung der Corona-Infektionen drastische Einschränkungen des Personenverkehrs verordnet. Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr nach Polen werden unterbrochen. Ab Sonntag, dem 15. März, 00.00 Uhr, ist die Einreise nach Polen an Grenzübergängen mit Deutschland, Litauen, der Tschechischen Republik und der Slowakei für Ausländer nur noch in Ausnahmefällen möglich. Zusätzlich werden befristet bis zum 24.03. wieder Grenzkontrollen eingeführt und zahlreiche Übergänge von Deutschland nach Polen ganz geschlossen. Eine Einreise nach Polen ist nur noch folgenden Personengruppen erlaubt, die zudem bei der Einreise ihre Kontaktdaten inkl. Rufnummer angeben und sich direkt nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen von der Quarantäne gelten für Personen, die beruflich im Nachbarland tätig sind, insbesondere Fahrer im Personen- und Güterverkehr.

Portugal.
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Portugal zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. In Portugal wurde am 13. März 2020 der Alarmzustand für das gesamte Land bis zunächst zum 9. April 2020 ausgerufen. Dies ist mit einer Reihe von Maßnahmen verbunden, einschließlich bedeutender Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, des Verkehrs und des Aufenthalts von Personen und Fahrzeugen im gesamten Land. Das portugiesische Gesundheitsministerium rät, Bewegungen im Land auf das Nötigste zu beschränken und möglichst auf soziale Kontakte zu verzichten. Portugiesische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe gesperrt. Auf dem Festland Portugal selbst kann zwar angelegt werden, aber als Tourist nicht an Land gegangen werden. Auf den Azoren und auf Madeira sind die Häfen für Kreuzfahrtschiffe und Yachten zunächst bis zum 31. März 2020 komplett gesperrt. Die Grenzübergangsstellen zwischen Portugal und Spanien wurden auf neun reduziert. Aktuell ist der Grenzüberschritt für Tourismus- und Freizeitaktivitäten nicht gestattet.  Diese Maßnahme gilt auch für Reisebusse und Zugverbindungen.

Slowenien:
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Slowenien zu verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen zur Identifizierung erkrankter Reisender.  Eine Einreise von Italien nach Slowenien ist nur noch über die Grenzübergangsstellen Rateče, Robič, Vrtojba, Škofije, Fernetiči und Krvavi Potok möglich. Deutsche ohne Wohnsitz in Slowenien müssen an der Grenze ein SARS-CoV-2-Negativzertifikat (COVID-19) in slowenischer, italienischer oder englischer Sprache vorweisen, das nicht älter als drei Tage sein darf. Kann das Zertifikat nicht vorgelegt werden, ist ein Grenzübertritt ggf. gleichwohl möglich, wenn die Körpertemperatur unter 37,5 °C liegt und es keine Anzeichen einer Atemwegsinfektion gibt.

Spanien:
In Spanien wurde am 14. März 2020 aufgrund der Verbreitung von COVID-19 für das gesamte Land der Alarmzustand für zunächst 15 Tage ausgerufen. Dies ist mit einer Reihe von Maßnahmen verbunden, einschließlich bedeutender Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im gesamten Land.Die Bewegung im öffentlichen Raum ist nur noch für den Erwerb von Lebensmitteln, pharmazeutischer Produkte und Produkten zu Sicherung von Grundbedürfnissen, Arzt- und Krankenhausbesuchen, zur Arbeitsstätte und zur Rückkehr an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts, zur Unterstützung von Senioren, Minderjährigen, Abhängigen, Behinderten und besonders gefährdeten Personen, zu Banken und Versicherungen, aus Gründen höherer Gewalt oder einer Notwendigkeit ähnlicher Natur erlaubt. Dies gilt auch für die Fortbewegung in Fahrzeugen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Straßen gesperrt werden.
 

Wo finde ich alle aktuellen Reisehinweise

Auf der Webseite des Auswärtigen Amtes finden Sie die aktuellen Reisehinweise für alle Länder. Bitte beachten Sie: Reisewarnungen beziehen sich immer auf einen festgelegten Reisezeitraum.

Was passiert, wenn für meinen Urlaubszeitraum eine Reisewarnung besteht?

Wenn für Ihr Reiseziel und Ihren Reisezeitraum eine Reisewarnung gilt, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung. 

Derzeit kontaktieren wir alle Kunden, die in den kommenden 4 Wochen in ein Gebiet mit aktuell bestehender Reisewarnung anreisen würden. Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie über alle weiteren Schritte. Bitte gedulden Sie sich bis wir auf Sie zukommen. 

Sie haben nun die Möglichkeit kostenfrei auf einen beliebigen späteren Zeitraum in der Saison 2020 umzubuchen. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, stellen wir Ihnen alternativ einen sogenannten Corona-Gutschein in Höhe der von Ihnen gebuchten und gezahlten Reisesumme aus. 

Bitte lesen Sie hierzu auch die Erläuterungen zur Frage: Was ist ein Corona-Gutschein? 

Was ist ein Corona-Gutschein?

Wenn Ihr Urlaub aufgrund einer Reisewarnung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus storniert wird, erhalten Sie von uns einen sogenannten Corona-Gutschein in Höhe der von Ihnen gebuchten und gezahlten Reisesumme. Mit diesem Gutschein können Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Urlaub buchen. Ab Ausstellungsdatum ist dieser Gutschein 1 Jahr lang gültig und ist für Buchungen im Jahr 2020 sowie 2021 auf allen Campingplätzen im Angebot von Vacansoleil einsetzbar.

Was passiert, wenn der von Ihnen gebuchte Campingplatz erst nach Ihrer geplanten Anreise öffnet?

Wenn Sie Ihren Urlaub auf einem der von uns angebotenen Campingplätze gebucht haben und dieser aufgrund der Entwicklungen rund um den Corona-Virus erst nach Ihrem Anreisetermin öffnet, kontaktieren wir Sie diesbezüglich schnellstmöglich. Dies erfolgt voraussichtlich in einem Zeitraum zwischen 2 und 4 Wochen vor Ihrer geplanten Anreise. 

Kann ich meinen Urlaub kostenlos umbuchen?

Ja, Sie können Ihren Urlaub einmalig kostenlos vor dem 15.04.2020 umbuchen und dabei den Campingplatz, den Reisezeitraum und/oder die gebuchte Unterkunft ändern. Das gilt für alle mit Vacansoleil gebuchten Urlaubsreisen. Alle zusätzlich anfallenden Kosten, die durch den neuen Urlaub evtl. entstehen, müssen Sie selbst entrichten. Sie können Ihren Urlaub nicht selbst auf unserer Website umbuchen. Bitte kontaktieren Sie uns dazu per E-Mail oder telefonisch.

Was passiert, wenn ich meinen Urlaub stornieren möchte, ohne dass eine Reisewarnung vorliegt?

Dann müssen Sie die zum Zeitpunkt der Stornierung geltenden Stornierungsgebühren tragen. Sind die Stornierungskosten zum Zeitpunkt der Stornierung geringer als der Betrag, den Sie bereits bezahlt haben? Dann verrechnen wir die Stornierungskosten mit Ihren Zahlungen und Sie erhalten einen Gutschein über den Wert des überbezahlten Betrags. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände können wir Ihnen leider keine Rückzahlungen anbieten. 

Haben Sie eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen und einen zulässigen Grund, um gemäß den Bedingungen Ihrer Versicherung zu kündigen? Dann können Sie möglicherweise die Stornierungskosten von Ihrer Versicherungsgesellschaft zurückfordern. Bitte wenden Sie sich hierzu unbedingt direkt an Ihren Versicherer.

Suchen und Buchen

Angaben anpassen

Land:
Region
Zeitraum auswählen
Anreisedatum Abreisedatum

Spielraum Tage früher/später:

Reisende
  • Erwachsene
  • Kinder
  • Haustiere

Grenzen Sie Ihre Wünsche ein:

weitere Filter